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Datum: 18.05.2012
Es ist: 06:38 Uhr
Top News
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Willkommen bei der Partei FREIE UNION
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Liebe Mitglieder
der Partei FREIE UNION, liebe Bürgerinnen und Bürger!
E I N F R A G E N ?

Vorstellung des 21 Punkte Einforderungskatalogs an die
Bundestagsparteien durch Bürgerparteien!
Auch die Partei FREIE UNION fordert von den im Bundestag vertretenen
Parteien ein, was uns Bürgern nach dem Grundgesetz und den
internationalen Normen schon längst zusteht. Bitte
unterstützen auch Sie uns!
Dazu wurde von mehreren, Bürgerparteien ein
Einforderungskatalog mit Begründungen und Beweismaterial zum
Einforderungskatalog erstellt, an dem auch die Partei FREIE UNION
mitgewirkt hat und der am 05. 05. 2012 um 12.00 Uhr im Presseclub,
Ulmenstrasse 20, 60325 Frankfurt am Main, der Presse vorgestellt wurde. Der von den teilnehmenden Parteien unterzeichnete "Einforderungskatalog" wird den im Bundestag vertretenen Fraktionen und dem Bundespräsidenten zugestellt.
Mit freundlichen Grüßen,
Helga M. Hummel, Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION
ForderungsKatalog
| Begründungen
und Beweismaterial
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Die Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION ist:
Helga M. Hummel
Helga M. Hummel vom Landesverband Baden-Württemberg ist seit
dem 3. Juli 2010 Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION. Ihre
Stellvertreter sind: Hans-Uwe Tuschinsky vom LV, Bayern, Anette
Schumacher vom LV, NRW, Ernest Henrich vom LV, Berlin. Beim Parteitag
am 09. 07. 2011 in Fulda wurden einige vakanten Positionen
nachgewählt.
(s.
Vorstand)
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Ziele der FREIEN UNION
Wichtigstes Ziel unserer Politik ist, dass wir uns in
unserem Staat wieder wohl fühlen. Grundlage unserer Politik
ist die Liebe zu den Menschen, zu allen Lebewesen sowie zu unserer
Umwelt und Natur. Jeder Bürger hat das Recht und die Chance
auf seine individuelle Entfaltung, eingebunden in die Gemeinschaft
aller Bürger ( Programm).
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ANDERE PARTEIEN.DE stellte Fragen und die
Bundesvorsitzende Helga M. Hummel gab Antworten
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Der Europäische
Stabilitätsmechanismus - schon mal was davon gehört ?
Der Europäische
Stabilitätsmechanismus (ESM, umgangssprachlich auch
Euro-Rettungsschirm) ist eine geplante Regelung zur Begleitung der
Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit dem
Ziel, die Stabilität der Währungsunion als Ganzes
abzusichern, indem er im gegenseitigen Einvernehmen und unter strengen
Auflagen Mitgliedstaaten der Eurozone finanziell unterstützt.
Der Vertrag zur Einrichtung des ESM wurde am 11. Juli 2011 von den 17
Mitgliedstaaten der Eurozone unterzeichnet und soll bis Ende 2012
ratifiziert werden. Er soll dann den 2010 als Provisorium
gegründeten Europäischen Stabilisierungsmechanismus
ersetzen, der im Juni 2013 ausläuft ( weiterlesen).
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Die Energiewende – wird
sie mit oder gegen die Strommultis gelingen?
Die FREIE UNION stellt stellvertretend für die Bürger
die Frage, ob eine Demokratisierung und Dezentralisierung der
Energieversorgung mit den Strommultis überhaupt
möglich ist und ob es gelingt die Monopolstrukturen im
deutschen Strommarkt zu Gunsten von kommunalen Energieversorgern
zurückzudrängen?
Der nun schon seit 1980 verwendete Begriff
„Energiewende“ beweist, dass das Problem nicht erst
seit Fukushima bekannt ist, sondern von der etablierten Politik im
Dunstkreis der AKW vor sich hergeschoben wurde.
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Unterstützen Sie uns
Geld ist wahrlich nicht alles! Das beweisen unsere
zahlreichen Mitglieder, die ehrenamtlich mit Freuden Parteiarbeit
leisten. Dennoch, mit zusätzlichem Geld - mit Ihrer Spende -
ist noch viel mehr möglich ( Ich
möchte spenden).
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- Aktuelles und Brisantes aus dem politischen Tagesgeschehen -
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- 17. 07. 2012 - Die FREIE UNION gratuliert allen Vätern zum Vatertag!
Die Tradition den Vatertag zu feiern wurde 1910 als Antwort auf den Muttertag in Amerika eingeführt.
Hierzulande hat sich der Vatertag, der immer an Himmelfahrt begangen wird längst etabliert und ein fröhlich-stimmungsvolles Image angenommen. Der wirtschaftliche und kommerzielle Nutzen durch die feiernden Männergruppen, fällt hauptsächlich den Gastronomen zu.
Die tiefere Bedeutung des Tages geht aber über die mit Bollerwagen durch das Land ziehenden jungen Männer (die häufig noch gar keine Väter sind) und ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, hinaus.
In unserer Gesellschaft wird immer häufiger von den Folgen der "Vaterentbehrung" für unsere Kinder gesprochen!
Der Psychoanalytiker Horst Petri hat in seinem sehr klugen Buch "Das Drama der Vaterentbehrung" deshalb die Frage gestellt: "Was wird aus unseren Kindern, die heute viel zu häufig in einer vaterlosen und sogar männerverachtenden Welt aufwachsen?"
Er schreibt darin - fehlt der Vater, fehlt ein Stück Seele!
Was tut Not? In unseren Breitengraden, jenseits der entsetzlich patriarchalischen Strukturen in den meisten Ländern dieser Erde - sollten wir uns vorrangig um drei Kernthemen kümmern: eine neue Definition von positiver Männlichkeit,von guter,kreativer Väterlichkeit,eine neue Diskussion umFrauen- und Männerrollen!
Der Ausblick: "Liebe als Lernmodell für Menschlichkeit", könnte ein Anfang sein für die Aufarbeitung und für massive Veränderungen auf Seiten der Männer auf dem Weg zu einem wunderbaren, vorbildlichen Papa, den die Kinder so dringend brauchen!
Mit sonnigen Vatertagsgrüßen,
Helga M. Hummel
Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION
- 14. Mai 2012 - nach der NRW-Wahl
Der heutige Tag war geprägt von der Berichterstattung über das Wahlergebnis in NRW und vielseitiger Analysen darüber, in der bundesdeutschen Presse.
Wir müssen das nicht wiederholen, die BürgerInnen sind reichlich mit dem Thema konfrontiert worden und haben sich inzwischen ihre Meinung gebildet.
Außer den 4 "Siegerparteien" SPD, Grüne, FDP und Piraten und den 2 Verlierern CDU und Linke gibt es aber noch eine Reihe kleiner Parteien, die im Trubel der Wahlberichterstattung unterzugehen drohen.
www.andere-parteien.de hat die Wahlergebnisse von den knapp ein Dutzend kleinen Parteien die an der NRW-Wahl teilgenommen haben protokolliert und konnte von Ergebnissen zwischen 1,7 und 0,1 % berichten.
Die sogenannten, etablierten Parteien teilen sich die Parteienfinanzierung wieder aus dem Steuerzahlertopf, während die kleinen Parteien sich weiter selbst finanzieren müssen durch unermüdliche, ehrenamtliche Arbeit.
Gelebte Demokratie durch Vielfalt, die Fehlentscheidungen der etablierten Parteien mutig beim Namen zu nennen und sie mit persönlichem Engagement zu bekämpfen, das ist ein Stück wahre Demokratie, die von den kleinen Parteien umgesetzt wird.
Hinter den 6 % als "Andere" ausgewiesenen Parteien stehen Wählergruppen, die von den Etablierten aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr erreicht werden. Ihre individuellen Bedürfnisse finden durch die abgehobene, manchmal auch arrogante Distanz der etablierten Parteien zu ihren Wählern, keine Beachtung.
Unterstützt durch eine zweifelhafte 5 % Klausel und hohen bürokratischen Hürden bei der Wahlzulassung wird den "Anderen" ihr Einsatz für mehr Demokratie im Lande erschwert. br
Gerade die kleinen Parteien sind es, die noch ganz nahe mit den BürgerInnen in Kontakt stehen und den Beweis antreten, dass man sich nicht resigniert von der Politik abwenden muss, wenn man unzufrieden mit ihr ist - sondern in der Gemeinschaft einer kleinen Partei selbst etwas bewirken kann.
Steter Tropfen höhlt den Stein!
Mit freundlichen Grüßen
Helga M. Hummel
Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION
Am 13. Mai ist Muttertag - die Partei FREIE UNION gratuliert allen Müttern im Land zu ihrem Ehrentag!
Mutter zu werden und zu sein ist für die meisten Frauen das größte und glücklichste Ereignis ihres Lebens.
Die Realität des deutschen Mutterglücks ist jedoch getrübt, denn die Mutter muss sich immer entscheiden. Kind oder Karriere? Oder, Karriere trotz Kind? Aber - wo bleibt das Kind?
Die öffentliche Diskussion deutet darauf hin, dass Politiker und Wirtschaftswissenschaftler erkannt haben, die Gesellschaft kann es sich nicht mehr leisten, auf all die gut qualifizierten Frauen zu verzichten.
Eine Sinus-Studie des Bundesministeriums Familie/Senioren/Frauen, weist darauf hin, dass für den Wirtschaftsstandort Deutschland die Innovationskraft von Frauen ungeheuer wichtig ist.
84 % der Frauen möchten nach der Babypause wieder berufstätig sein. Nicht nur der Karriere wegen, sondern häufig aus wirtschaftlicher Notwendigkeit.
Die Rahmenbedingungen sind trotz großer Versprechungen der derzeit agierenden Politiker immer noch nicht zufriedenstellend erfüllt.
Mütter müssen deshalb tiefe Einschnitte in ihre Berufsbiografien hinnehmen!
Traditonell erklären sich nur wenige Väter dazu bereit, durch reduzierte Arbeitszeit einen Karriereknick zu riskieren. Zwangsläufig bleibt es bei der alten Rollenverteilung.
Besonders benachteiligt sind alleinerziehende Mütter, wo sich die Frage der Entscheidung für oder gegen Karriere gar nicht mehr stellt. Als ErnährerIn der kleinen Familie, muss sie auf dem Arbeitsmarkt auch noch gegen die Vorbehalte der Arbeitgeber ankämpfen, die trotz Verpflichtung nicht immer bereit sind, den Erhalt des Arbeitsplatzes über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus zu sichern.
Um den Kindern in unserem Land eine liebevolle, treusorgende Mutter sein zu können, was sich jedes Kind wünscht und auch haben sollte, brauchen Mütter die besondere Unterstützung durch Staat und Gesellschaft, durch Partner, Arbeitgeber und Netzwerke.
Der Dank an alle Mütter zum Muttertag ist wertvoll und wird von den Müttern gerne angenommen, auch wenn er viel zu oft von oberflächlichem Kommerz übertönt wird.
Auch wenn Mütter eigene Bedürfnisse für ihre Lebensplanung und individuelle Lebensgestaltung anmelden, möchten sie das ohne schlechtes Gewissen ihren Kindern gegenüber tun dürfen.
Erst wenn Staat und Gesellschaft die Mutterschaft als gleichrangig wertvoll betrachten und behandeln, wird diese im Vergleich zu materiell geprägten Lebensbereichen, bei jungen Frauen den Herzenswunsch nach eigenen Kindern wieder stärker hervorrufen.
Wer Kindern Liebe geben soll, wie es von Müttern erwartet wird, muss sich der Geborgenheit in der Gesellschaft gewiss sein dürfen, zum Wohle glücklicher Familien mit Kindern!
Wo auch immer der Muttertag seinen geschichtlichen Ursprung hat, heute ist er ein guter Anlass den Müttern einmal ganz bewusst "Danke" zu sagen,
herzlichst,
Helga M. Hummel
Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION
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